Wenn die Tage kürzer werden und der erste Frost droht, ist es Zeit, die Gartenmöbel winterfest zu machen. Ohne die richtige Vorbereitung können selbst hochwertige Möbel aus Holz, Kunststoff oder Polyrattan schnell Schaden nehmen. In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie Sie Ihre Möbel richtig reinigen, pflegen, lagern und mit Schutzhüllen vor Wind und Wetter schützen. Konkrete Produkte und Preise beziehen sich auf gängige Angebote bei OBI, Bauhaus, IKEA und Hornbach.
1. Gründliche Reinigung vor der Einlagerung
Bevor Sie Ihre Gartenmöbel einlagern oder mit einer Hülle versehen, müssen sie sauber und trocken sein. Schmutz, Pollen oder Vogeldung können während der Wintermonate zu Verfärbungen und Materialschäden führen. Beginnen Sie mit einer Grobreinigung: Entfernen Sie lose Blätter und groben Schmutz mit einer weichen Bürste oder einem Besen.
Für Kunststoff- und Aluminiummöbel reicht meist warmes Wasser mit etwas Spülmittel (z. B. Pril, ca. 2 EUR pro Flasche). Verwenden Sie einen Schwamm und spülen Sie anschließend mit klarem Wasser ab. Bei hartnäckigen Verschmutzungen hilft ein Schlauch mit mittlerem Druck. Achten Sie darauf, dass keine Feuchtigkeit in Ritzen oder Schraublöcher eindringt.
Holzmöbel (Teak, Eukalyptus, Akazie) sollten Sie nicht mit Hochdruckreinigern bearbeiten, da dies die Fasern aufraut. Ideal ist eine milde Seifenlauge (z. B. von Osmo, erhältlich im Obi für ca. 10 EUR pro Liter) und eine weiche Bürste. Schrubben Sie entlang der Maserung und lassen Sie das Holz dann an der Luft vollständig trocknen – mindestens 24 Stunden an einem schattigen, windigen Ort.
2. Pflege und Schutz: Holz, Metall, Kunststoff, Polyrattan
Nach der Reinigung folgt die Pflege. Je nach Material brauchen die Möbel unterschiedliche Behandlungen, um den Winter unbeschadet zu überstehen. Teakholz wird grau, wenn es ungeschützt der Witterung ausgesetzt bleibt. Ein Teaköl (z. B. von Osmo, ca. 15 EUR pro Liter) erhält die goldbraune Farbe. Tragen Sie das Öl dünn auf einem sauberen, trockenen Holz mit einem Pinsel auf und wischen Sie Überschuss nach 15 Minuten ab. Lassen Sie das Öl mindestens einen Tag aushärten.
Metallmöbel (Stahl, Aluminium) sollten Sie auf Rost prüfen. Kleine Roststellen entfernen Sie mit feiner Stahlwolle (z. B. von Esha, ca. 3 EUR im Baumarkt) und versiegeln die Stelle mit Klarlack. Aluminium ist unempfindlich, aber Schmutz kann das Finish angreifen. Polieren Sie die Oberfläche mit einem weichen Tuch. Achten Sie auf Gelenke und Schrauben – ein Tropfen Nähmaschinenöl (ca. 5 EUR) verhindert Festfrieren.
Kunststoffmöbel (Polypropylen, PVC) sind recht pflegeleicht, aber sie können spröde werden, wenn sie Frost ausgesetzt sind. Reinigen Sie sie mit einem milden Kunststoffreiniger (z. B. aus dem Obi, ca. 8 EUR pro Flasche) und bewahren Sie sie vor UV-Strahlung geschützt auf. Polyrattan (geflechtetes Kunststoffgeflecht) sollte mit einer weichen Bürste und Seifenlauge gereinigt werden. Achten Sie darauf, dass das Flechtwerk innen keine Nässe speichert – legen Sie es gegebenenfalls auf die Kante zum Trocknen.
Kissen und Auflagen sind separat zu behandeln: Waschen Sie die Bezüge gemäß Pflegeetikett (oft bei 30 °C). Bei unempfindlichen Füllungen (z. B. Schaumstoff) können Sie die Kissen mit einem Polsterreiniger (ca. 12 EUR, z. B. Dr. Beckmann) behandeln. Trocknen Sie alles gründlich, bevor Sie es einlagern.
3. Die richtige Lagerung: Innen, Außen, Balkon
Der beste Schutz für Gartenmöbel ist ein trockener, frostfreier Raum. Ideal sind Keller, Garage oder ein überdachter Abstellraum. Sollten Sie diesen Platz nicht haben, können Sie die Möbel auch draußen überwintern – dann aber mit einer hochwertigen Schutzhülle und an einem möglichst geschützten Ort unter einem Vordach.
Bei der Lagerung im Innenraum ist auf ausreichende Luftzirkulation zu achten. Stapeln Sie Stühle nicht zu hoch und legen Sie Filzgleiter unter die Beine, um den Boden zu schonen. Tische sollten Sie hochkant oder mit der Platte auf der Seite stellen, um die Tischbeine zu entlasten. Für Kissen und Auflagen eignen sich luftdurchlässige Aufbewahrungsboxen aus Kunststoff (z. B. von IKEA, die SAMLA-Boxen ca. 5–15 EUR) oder atmungsaktive Stofftaschen. Achtung: Plastiktüten sind ungeeignet, da sie Feuchtigkeit einschließen und Schimmel fördern.
Wenn Sie die Möbel im Freien lassen, wählen Sie einen windgeschützten Platz, idealerweise an der Hauswand unter einem Dachüberstand. Stellen Sie die Möbel auf eine Unterlage (z. B. eine Holzpalette oder Gummimatten), damit sie nicht direkt auf dem feuchten Boden stehen. Rutschfeste Füße verhindern ein Verrutschen. Achten Sie darauf, dass Wasser gut ablaufen kann – kippen Sie Stühle und Tische leicht an, damit sich kein Wasser auf der Sitzfläche oder Tischplatte sammelt.
4. Schutzhüllen richtig auswählen und anbringen
Eine gute Schutzhülle hält nicht nur Regen und Schnee ab, sondern schützt auch vor UV-Strahlung und Schmutz. Achten Sie beim Kauf auf wasserdichtes Material (z. B. verstärktes Polyester mit PU-Beschichtung, Grammatur 180–200 g/m²). Belüftungsöffnungen sind essenziell, um Kondenswasser zu vermeiden. Viele Hüllen haben Kordelzüge oder Klettverschlüsse, die einen festen Sitz garantieren. Vermeiden Sie Hüllen, die direkt auf der Möbeloberfläche aufliegen – ein kleiner Abstand (z. B. durch eine Schaumstoffrolle) verhindert Scheuerstellen.
Beispiele für bewährte Produkte: Die „Outsunny“-Hüllen (erhältlich bei Obi und Hornbach, ca. 30–60 EUR für einen Standardtisch) sind atmungsaktiv und UV-beständig. Für Hochlehner eignen sich die „Gartenschutz“-Hüllen von Bauhaus (ca. 25 EUR pro Stuhl). Polyrattan-Garnituren brauchen oft eine Maßanfertigung – einfache Planen reichen hier nicht, da sie die filigranen Geflechte beschädigen können. Messen Sie vor dem Kauf Ihre Möbel genau aus und addieren Sie 10 cm Luftzugabe für den Umschlag.
Bevor Sie die Hülle aufsetzen, muss das Möbel trocken sein, sonst entsteht Schimmel. Ziehen Sie die Hülle vollständig über und befestigen Sie die Zugbänder oder Klettverschlüsse, damit sie nicht vom Wind abgehoben wird. Kontrollieren Sie im Winter nach starkem Schneefall, ob die Hülle noch sitzt und sich kein Wasser auf der Oberfläche sammelt. Bei Regen oder Tau reicht oft ein leichtes Lüften an einem trockenen Tag.
5. Typische Fehler und wie man sie vermeidet
Falsche Reinigung: Hochdruckreiniger zerstört Holzoberflächen – lieber mit Seifenlauge und Bürste arbeiten.
Nasse Einlagerung: Möbel niemals nass einpacken oder in geschlossene Plastiktüten stecken – Schimmelgefahr.
Kein Schutz vor Bodenfeuchte: Direkter Kontakt mit feuchtem Boden führt zu aufsteigender Feuchtigkeit und Rost – Paletten oder Gummimatten als Unterlage.
Billige Hüllen: Dünne Folien reißen schnell und bieten keine Atmungsaktivität – investieren Sie 30–60 EUR in eine gute Hülle.
Kissen nicht separat lagern: Kissen gehören ins Trockene, am besten in einer Box mit Belüftung.
Schrauben und Gelenke vernachlässigen: Ölen Sie bewegliche Teile, damit sie nicht festfrieren.
Häufige Fragen (FAQ)
Kann ich Polyrattan-Möbel draußen überwintern?
Ja, Polyrattan ist wetterfest, aber die Farbe kann ausbleichen. Reinigen Sie die Möbel gründlich, stellen Sie sie unter ein Vordach und decken Sie sie mit einer atmungsaktiven Hülle ab. Achten Sie darauf, dass sich kein Wasser im Flechtwerk sammelt.
Welche Schutzhülle ist die beste für Holzmöbel?
Für Holzmöbel empfehlen sich Hüllen aus dickem, wasserdichtem Polyester (z. B. von Outsunny) mit Belüftungsschlitzen. Vermeiden Sie Plastikfolien, da sie Feuchtigkeit einschließen. Eine gute Hülle kostet etwa 40–60 EUR für einen Tisch mit vier Stühlen.
Muss ich Teakholz vor dem Winter einölen?
Wenn Sie die goldbraune Farbe erhalten wollen, ja. Sonst reicht eine gründliche Reinigung. Ölen schützt das Holz vor Austrocknung und Rissen. Verwenden Sie spezielles Teaköl (z. B. von Osmo) und lassen Sie es gut einziehen.
Fazit
Mit der richtigen Reinigung, Pflege und Lagerung können Gartenmöbel viele Jahre halten. Der Aufwand lohnt sich: Sie sparen Geld für Neukäufe und schonen die Umwelt. Planen Sie etwa einen halben Tag für die Vorbereitung ein – von der Reinigung bis zum Aufsetzen der Schutzhüllen. Investieren Sie in Qualität bei Schutzhüllen und Pflegeprodukten; billige Alternativen rächen sich oft nach der ersten Frostperiode. So starten Sie im Frühjahr mit einem perfekten Sitzplatz in die neue Saison.
Gartenmöbel überwintern: Reinigung, Lagerung und passende Schutzhüllen
Wenn die Tage kürzer werden und der erste Frost droht, ist es Zeit, die Gartenmöbel winterfest zu machen. Ohne die richtige Vorbereitung können selbst hochwertige Möbel aus Holz, Kunststoff oder Polyrattan schnell Schaden nehmen. In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie Sie Ihre Möbel richtig reinigen, pflegen, lagern und mit Schutzhüllen vor Wind und Wetter schützen. Konkrete Produkte und Preise beziehen sich auf gängige Angebote bei OBI, Bauhaus, IKEA und Hornbach.
1. Gründliche Reinigung vor der Einlagerung
Bevor Sie Ihre Gartenmöbel einlagern oder mit einer Hülle versehen, müssen sie sauber und trocken sein. Schmutz, Pollen oder Vogeldung können während der Wintermonate zu Verfärbungen und Materialschäden führen. Beginnen Sie mit einer Grobreinigung: Entfernen Sie lose Blätter und groben Schmutz mit einer weichen Bürste oder einem Besen.
Für Kunststoff- und Aluminiummöbel reicht meist warmes Wasser mit etwas Spülmittel (z. B. Pril, ca. 2 EUR pro Flasche). Verwenden Sie einen Schwamm und spülen Sie anschließend mit klarem Wasser ab. Bei hartnäckigen Verschmutzungen hilft ein Schlauch mit mittlerem Druck. Achten Sie darauf, dass keine Feuchtigkeit in Ritzen oder Schraublöcher eindringt.
Holzmöbel (Teak, Eukalyptus, Akazie) sollten Sie nicht mit Hochdruckreinigern bearbeiten, da dies die Fasern aufraut. Ideal ist eine milde Seifenlauge (z. B. von Osmo, erhältlich im Obi für ca. 10 EUR pro Liter) und eine weiche Bürste. Schrubben Sie entlang der Maserung und lassen Sie das Holz dann an der Luft vollständig trocknen – mindestens 24 Stunden an einem schattigen, windigen Ort.
2. Pflege und Schutz: Holz, Metall, Kunststoff, Polyrattan
Nach der Reinigung folgt die Pflege. Je nach Material brauchen die Möbel unterschiedliche Behandlungen, um den Winter unbeschadet zu überstehen. Teakholz wird grau, wenn es ungeschützt der Witterung ausgesetzt bleibt. Ein Teaköl (z. B. von Osmo, ca. 15 EUR pro Liter) erhält die goldbraune Farbe. Tragen Sie das Öl dünn auf einem sauberen, trockenen Holz mit einem Pinsel auf und wischen Sie Überschuss nach 15 Minuten ab. Lassen Sie das Öl mindestens einen Tag aushärten.
Metallmöbel (Stahl, Aluminium) sollten Sie auf Rost prüfen. Kleine Roststellen entfernen Sie mit feiner Stahlwolle (z. B. von Esha, ca. 3 EUR im Baumarkt) und versiegeln die Stelle mit Klarlack. Aluminium ist unempfindlich, aber Schmutz kann das Finish angreifen. Polieren Sie die Oberfläche mit einem weichen Tuch. Achten Sie auf Gelenke und Schrauben – ein Tropfen Nähmaschinenöl (ca. 5 EUR) verhindert Festfrieren.
Kunststoffmöbel (Polypropylen, PVC) sind recht pflegeleicht, aber sie können spröde werden, wenn sie Frost ausgesetzt sind. Reinigen Sie sie mit einem milden Kunststoffreiniger (z. B. aus dem Obi, ca. 8 EUR pro Flasche) und bewahren Sie sie vor UV-Strahlung geschützt auf. Polyrattan (geflechtetes Kunststoffgeflecht) sollte mit einer weichen Bürste und Seifenlauge gereinigt werden. Achten Sie darauf, dass das Flechtwerk innen keine Nässe speichert – legen Sie es gegebenenfalls auf die Kante zum Trocknen.
Kissen und Auflagen sind separat zu behandeln: Waschen Sie die Bezüge gemäß Pflegeetikett (oft bei 30 °C). Bei unempfindlichen Füllungen (z. B. Schaumstoff) können Sie die Kissen mit einem Polsterreiniger (ca. 12 EUR, z. B. Dr. Beckmann) behandeln. Trocknen Sie alles gründlich, bevor Sie es einlagern.
3. Die richtige Lagerung: Innen, Außen, Balkon
Der beste Schutz für Gartenmöbel ist ein trockener, frostfreier Raum. Ideal sind Keller, Garage oder ein überdachter Abstellraum. Sollten Sie diesen Platz nicht haben, können Sie die Möbel auch draußen überwintern – dann aber mit einer hochwertigen Schutzhülle und an einem möglichst geschützten Ort unter einem Vordach.
Bei der Lagerung im Innenraum ist auf ausreichende Luftzirkulation zu achten. Stapeln Sie Stühle nicht zu hoch und legen Sie Filzgleiter unter die Beine, um den Boden zu schonen. Tische sollten Sie hochkant oder mit der Platte auf der Seite stellen, um die Tischbeine zu entlasten. Für Kissen und Auflagen eignen sich luftdurchlässige Aufbewahrungsboxen aus Kunststoff (z. B. von IKEA, die SAMLA-Boxen ca. 5–15 EUR) oder atmungsaktive Stofftaschen. Achtung: Plastiktüten sind ungeeignet, da sie Feuchtigkeit einschließen und Schimmel fördern.
Wenn Sie die Möbel im Freien lassen, wählen Sie einen windgeschützten Platz, idealerweise an der Hauswand unter einem Dachüberstand. Stellen Sie die Möbel auf eine Unterlage (z. B. eine Holzpalette oder Gummimatten), damit sie nicht direkt auf dem feuchten Boden stehen. Rutschfeste Füße verhindern ein Verrutschen. Achten Sie darauf, dass Wasser gut ablaufen kann – kippen Sie Stühle und Tische leicht an, damit sich kein Wasser auf der Sitzfläche oder Tischplatte sammelt.
4. Schutzhüllen richtig auswählen und anbringen
Eine gute Schutzhülle hält nicht nur Regen und Schnee ab, sondern schützt auch vor UV-Strahlung und Schmutz. Achten Sie beim Kauf auf wasserdichtes Material (z. B. verstärktes Polyester mit PU-Beschichtung, Grammatur 180–200 g/m²). Belüftungsöffnungen sind essenziell, um Kondenswasser zu vermeiden. Viele Hüllen haben Kordelzüge oder Klettverschlüsse, die einen festen Sitz garantieren. Vermeiden Sie Hüllen, die direkt auf der Möbeloberfläche aufliegen – ein kleiner Abstand (z. B. durch eine Schaumstoffrolle) verhindert Scheuerstellen.
Beispiele für bewährte Produkte: Die „Outsunny“-Hüllen (erhältlich bei Obi und Hornbach, ca. 30–60 EUR für einen Standardtisch) sind atmungsaktiv und UV-beständig. Für Hochlehner eignen sich die „Gartenschutz“-Hüllen von Bauhaus (ca. 25 EUR pro Stuhl). Polyrattan-Garnituren brauchen oft eine Maßanfertigung – einfache Planen reichen hier nicht, da sie die filigranen Geflechte beschädigen können. Messen Sie vor dem Kauf Ihre Möbel genau aus und addieren Sie 10 cm Luftzugabe für den Umschlag.
Bevor Sie die Hülle aufsetzen, muss das Möbel trocken sein, sonst entsteht Schimmel. Ziehen Sie die Hülle vollständig über und befestigen Sie die Zugbänder oder Klettverschlüsse, damit sie nicht vom Wind abgehoben wird. Kontrollieren Sie im Winter nach starkem Schneefall, ob die Hülle noch sitzt und sich kein Wasser auf der Oberfläche sammelt. Bei Regen oder Tau reicht oft ein leichtes Lüften an einem trockenen Tag.
5. Typische Fehler und wie man sie vermeidet
Häufige Fragen (FAQ)
Kann ich Polyrattan-Möbel draußen überwintern?
Ja, Polyrattan ist wetterfest, aber die Farbe kann ausbleichen. Reinigen Sie die Möbel gründlich, stellen Sie sie unter ein Vordach und decken Sie sie mit einer atmungsaktiven Hülle ab. Achten Sie darauf, dass sich kein Wasser im Flechtwerk sammelt.
Welche Schutzhülle ist die beste für Holzmöbel?
Für Holzmöbel empfehlen sich Hüllen aus dickem, wasserdichtem Polyester (z. B. von Outsunny) mit Belüftungsschlitzen. Vermeiden Sie Plastikfolien, da sie Feuchtigkeit einschließen. Eine gute Hülle kostet etwa 40–60 EUR für einen Tisch mit vier Stühlen.
Muss ich Teakholz vor dem Winter einölen?
Wenn Sie die goldbraune Farbe erhalten wollen, ja. Sonst reicht eine gründliche Reinigung. Ölen schützt das Holz vor Austrocknung und Rissen. Verwenden Sie spezielles Teaköl (z. B. von Osmo) und lassen Sie es gut einziehen.
Fazit
Mit der richtigen Reinigung, Pflege und Lagerung können Gartenmöbel viele Jahre halten. Der Aufwand lohnt sich: Sie sparen Geld für Neukäufe und schonen die Umwelt. Planen Sie etwa einen halben Tag für die Vorbereitung ein – von der Reinigung bis zum Aufsetzen der Schutzhüllen. Investieren Sie in Qualität bei Schutzhüllen und Pflegeprodukten; billige Alternativen rächen sich oft nach der ersten Frostperiode. So starten Sie im Frühjahr mit einem perfekten Sitzplatz in die neue Saison.
Mehr zum Thema: Schimmelbildung in der Wikipedia.
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